David Hockney auf der Frankfurter Buchmesse

Der berühmte britische Künstler David Hockney wird auf der Eröffnungs-Pressekonferenz der diesjährigen Frankfurter Buchmesse sprechen. Er gilt, laut Buchmessen-Direktor Jürgen Boos, als der ideale Repräsentant des neuen Themenschwerpunkts Kunst unter dem Titel „Arts+“, in dem es um die Synthese von Digitalem und Ästhetischem in der Kunst geht.

In gleich zwei Buchtiteln steht David Hockney im Mittelpunkt:

hockney_welt_bilder_u1_w1902 Eine Neuerscheinungs aus dem Sieveking Verlag >>> zum Buch

Es ist die deutsche Erstausgabe von David Hockney & Martin Gayford »Welt der Bilder«. Es geht hier um nicht weniger als 40.000 Jahre Kunstgeschichte, von der Höhlenmalerei bis zum Screen. Das Buch ist eine spannende Reise durch die Kunstgeschichte, mit zahlreichen Abbildungen illustriert. Der weltberühmte Künstler David Hockney (geb. 1937) und der in seinem Fach ebenso bekannte Kunstkritiker Martin Gayford beschäftigen sich mit Fragen wie Warum gibt es so wenig Schatten in der fernöstlichen Malerei? oder Wie machen wir uns ein Bild von Zeit und Raum?. Entstanden ist ein geistreiches Lesebuch, das den Horizont erweitert!

hockney_cover_germ_Layout 1 Ein bereits erschienener Band aus dem Piet Meyer Verlag >>> zum Buch

Ende 2012 ist im Piet Meyer Verlag das Buch „A BIGGER MESSAGE. Gespräche mit David Hockney“ von Martin Gayford erschienen. Es geht um die Kunst von David Hockney. In mehreren Kapiteln spricht darüber, dass er mit dem iPhone und iPad zeichnet. „Das Tolle am iPad ist, dass es wie ein Skizzenblock ist, aber man hat ständig alles bei sich, mit allen gebrauchsfertigen Farben. Ich sagte neulich zu meinem Freund Maurice Payne, als er hier war: Sie dir das an. Auf dem Tisch vor mir lag meine Mütze. Ich zeichnete sie sogleich, und Maurice sah mir dabei zu. Ich sagte: Nur weil ich es zur Hand habe, befasse ich mich mit der Mütze dort drüben. Ansonsten hätte ich aufstehen und mir ein Skizzenblock und Zeichenmaterial holen müssen. Und so häte es die Zeichnung von der Mütze nicht gegeben. Sie war in fünf Minuten gezeichnet. Wie bei vielen iPad-Bildern ist es ein Spiel mit harten und weichen Linien.“ David Hockney

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